Vegan
Cremiges Kichererbsen-Tikka-Masala
Ein reichhaltiges und cremiges, indisch inspiriertes Curry, das Kokosmilch und aromatische Gewürze verwendet, um ein sättigendes veganes Hauptgericht zu kreieren.
Im Video ansehenNYT Cooking · 10:11
Zutaten
- Kichererbsen (aus der Dose)2 Dosen (je 400g)
- Kokosmilch (vollfett)1 Dose (400ml)
- Tomatenpüree1 Tasse
- Zwiebel1 große
- Knoblauch3 Zehen
- Ingwer1 Stück (ca. 2,5 cm)
- Garam Masala1 EL
Zubereitung
- Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Gewürfelte Zwiebel hinzufügen und glasig dünsten. Gehackten Knoblauch, Ingwer und Gewürze (Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Garam Masala) einrühren.
- Tomatenpüree und Kokosmilch hinzufügen. Gut umrühren, um eine cremige orangefarbene Sauce zu erhalten.
- Die abgetropften Kichererbsen in die Sauce geben. Bei schwacher Hitze 15 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.
- Heiß auf Basmatireis servieren und mit frischem Koriander garnieren.
Häufige Fragen
Kann ich in diesem veganen Kichererbsen-Tikka-Masala etwas anstelle von Kokosmilch verwenden?
Ja. Für eine weniger reichhaltige Sauce verwenden Sie ungesüßte Hafercreme oder Cashewcreme. Für eine leichtere Variante nehmen Sie halb Kokosmilch und halb Gemüsebrühe. Dünne Pflanzenmilchsorten allein sollten vermieden werden, da sie der Sauce keine Cremigkeit verleihen.
Wie lange dauert es, dieses Gericht zuzubereiten, und kann ich es im Voraus machen?
Die Zubereitung dauert insgesamt etwa 25–30 Minuten: 5–10 Minuten zum Anbraten der Aromaten und 15 Minuten zum Schmoren. Es lässt sich sehr gut aufwärmen, sodass Sie es einen Tag vorher zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren können.
Was sind die häufigsten Fehler bei der Zubereitung von Kichererbsen-Tikka-Masala?
Die größten Fehler sind das Anbrennen von Knoblauch und Gewürzen, zu hohe Hitze nach Zugabe der Kokosmilch und zu kurzes Köcheln der Sauce. Außerdem sollte man das Würzen nicht vernachlässigen; Dosen-Kichererbsen brauchen genügend Salz und Gewürze, damit sie geschmackvoll werden.
Wie bewahre ich Reste am besten auf und wie lange halten sie sich?
Reste schnell abkühlen lassen und dann luftdicht verschlossen im Kühlschrank bis zu 4 Tage aufbewahren. Man kann das Gericht bis zu 3 Monate einfrieren, allerdings kann sich die Kokossauce etwas trennen; nach dem Aufwärmen gut umrühren.
Wie serviere ich dieses Gericht am besten?
Servieren Sie es heiß mit Basmati-Reis, das ist die klassische Kombination. Es passt auch gut zu Naan, Roti oder Blumenkohlreis. Zum Schluss mit frischem Koriander garnieren und nach Geschmack einen Spritzer Limette hinzufügen, um die Frische zu betonen.